Titel: Die Weltportale (Band 1)
Autorin:  B. E. Pfeiffer
Verlag:  Sternensand – Julia 2018
Buch: 16,90€
eBook: 4,99€
Seiten:
 624

Inhalt

»Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt.«
Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden.
Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Mir hat der erste Band der Weltportale bis auf das Liebesdreieck wirklich gut gefallen. Ich bin einfach absolut kein Fan von Dreiecksbeziehungen. Diese war zum Glück auch nicht permanent vordergründig. Eleonora ist wirklich sanftmütig und warmherzig, manchmal hätte ich mir da allerdings schon  etwas mehr Biss gewünscht.  Aestus hingegen hat mir richtig gut gefallen. Auch die Geschichte an sich mit den unterschiedlichen Völkern, den Schatten und der Akademie fand ich toll! Durch den wirklich bildhaften Schreibstil von Betty konnte ich mir stets alles sehr gut vorstellen. Das Buch liest sich so flüssig, dass man gar nicht merkt, wie die Seiten dahinfliegen. 

Cover:
Das Cover gefällt mir richtig gut und es passt so gut zur Geschichte! 🙂

Charaktere

Die Charaktere sind  authentisch und haben Tiefe. Selbst die Nebencharaktere konnte ich mir vorstellen.

Eleonora

Eleonora aus dem Haus Etoille ist Tochter von Lordor dem Gerechten (Magier) und Athela aus selbigem Hause (Elfe). Eleonoras magische Fähigkeiten waren schon bei der Geburt zu erkennen. Sie 16 Jahre alt, groß, und hat bereits weibliche Rundungen. Ihre Ohren sind recht klein und kaum spitz. Außerdem hat sie lange dunkelbraune Haare. Ihre hellen Augen ähneln derer der  Elfen. Das Mädchen hat schon früh gelernt zu heilen und Naturgeister um Hilfe zu bitten. Von der Zauberkunst der Magier hat sie allerdings nur wenig Ahnung.  Das Mädchen hat noch nie irgendwo so richtig dazugehört. Dennoch ist Eleonora herzensgut und scheint stets in allem das Licht zu suchen, wobei sie auch sehr stur sein kann. 

Schreibstil:

Die Autorin schreibt flüssig und locker, aber dennoch sehr bildlich. Die 600 Seiten waren super schnell gelesen. 

Fazit

Für alle, die Dreiecksbeziehungen mögen

Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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