Titel: Die Akten der Ars Obscura
Autorin:  Anika Ackermann
Verlag:  Drachenmond – November 2021
Buch: 14,90€
Seiten:
 463

Inhalt

Ich bin Aurora »Scarface«. Einst ein aufstrebender Stern am Himmel der Ars Obscura, jetzt tief gefallene Agentin. Alles, was ich will, ist ein ruhiger Job und Zeit, um meine Wunden zu lecken. Sollen sich die anderen um die Crae kümmern, die die Welt der Sterblichen aufmischen. Mit dieser Einstellung überstehe ich gerade mal die erste Woche in London, ehe mir sämtliche Vorsätze um die Ohren fliegen: dank meiner persönlichen Neigung, mich in Schwierigkeiten zu bringen, der Halbwahrheiten, mit denen mein Chef Adriel mich hergelockt hat, und meines übellaunigen Arbeitskollegen Caspian, der es zur Kunstform erhoben hat, mich mit Blicken zu töten. Auf einer Skala von persönliche Hölle bis Vollkatastrophe – wie toll wird der Neustart meines Lebens wohl werden?

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Nachdem Cursed Wings mich damals total überrascht hat musste ich mich natürlich auf das Buch hier bewerben. Leider konnte mich die Autorin diesmal jedoch nicht ganz überzeugen. Die Geschichte wirkte auf mich zum Teil viel zu gestellt. Zeitweise hatte ich den Eindruck, dass Charaktere in für sie bestimme Rollen passen mussten, was dafür sorgte das alles insgesamt weniger echt wirkte. Auch war ich manchmal verwirrt über Gegebenheiten, auf die im Verlauf dann nicht näher eingegangen wurde.

Cover:
Das Cover passt wirklich gut zur Geschichte!

Charaktere

Die Charaktere agieren für mich nicht immer nachvollziehbar, Beziehungen zwischen einzelnen Charakteren sind zum Teil sehr vorhersehbar und wirken gestellt. Adriels Vergangenheit hingegen hat mir gut gefallen.

Schreibstil:
Die Autorin schreibt wie gewohnt flüssig und bildlich.

Fazit

Konnte mich leider nicht überzeugen

Ich danke dem Verlag die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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