Titel: Das Gift der Mondlilie
Autorin:  April Wynter
Verlag:  / – Oktober 2020
Buch: 13,90€
eBook: 3,99€
Seiten:
 273

Inhalt

Nach der grausamen Ermordung ihrer Familie gibt es für Ally nur ein Ziel: ihren Bruder aus den Klauen des eisigen Herrschers zu befreien. Nachdem sie auf dem Weg zur Hauptstadt Ankor vom Straßenräuber Devan überfallen wurde, bietet er ihr unerwartet seine Hilfe an. Gemeinsam gelangen sie zur Akademie der verlorenen Künste, um die als verschollen geltende Thronerbin zu finden. Ally schließt sich der Armee aus Anwärterinnen an, von denen eine jede glaubt, die wahre Prinzessin zu sein. Was einst ihre Hoffnung war, könnte Ally jedoch ebenso den Tod bringen, denn der Kampf um den Thron findet nicht nur hinter den Toren der Hauptstadt statt. Ehe Ally sich versieht, findet sie sich mitten in den Intrigen der Anwärterinnen wieder, während die düsteren Diener des Herrschers Jagd auf sie machen.

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Unterschätze niemals eine stille Person. Sie könnte nur ihren Atem sammeln, um lauter zu schreien als alle anderen. Position 989

Ein behütetes Leben, das sich plötzlich verfinstert. Verlust, Schmerz, Unsicherheit und die Suche nach allem was einem geblieben ist. Ein mächtiges Erbe, Unwissenheit und Magie.

Dieses Buch hat Suchtpotential! Es startet geheimnisvoll und wird dann schnell ziemlich düster! Was mir unglaublich gut gefallen hat ist, wie spielend leicht es der Autorin gelingt die abenteuerliche Reise der Protagonistin mit der Einführung in die Welt zu kombinieren, ohne dass es auch nur irgendwo ein wenig langweilig wird. Neben Ally, sind mir vor allem Amina und Devan (der hat mich echt oft zum Schmunzeln gebracht und ist ein unglaublich gelungener Gegenpart zur düsteren Story) ans Herz gewachsen. Mir hat es auf jeden Fall total viel Spaß gemacht Ally zu begleiten. Einen Cliffhanger gibt es hier nicht, dennoch bin ich gespannt was die Autorin noch so für uns auf Lager hat.

Ich glaube ich muss mehr Bücher von April Wynter lesen :D.

Cover:
Das Cover passt sehr gut.

Charaktere

Die Charaktere sind authentisch und haben Tiefe.

Ally

Ally hat einen älteren Bruder namens Jay und zwei jüngere (Jesper und Bob). Sie leben in Tannental, einem Dorf. Ally kann schreiben, lesen und rechnen, was eigentlich nicht üblich ist. Ihr Vater trinkt viel und ist eigentlich nicht greifbar, ihre Mutter ist verstorben. Ally hat braunes Haar, das ihr in Wellen bis zur Taille reicht. Ihre Augen sind braun, ihre Haut zart. Ally entwickelt sich im Verlauf der Geschichte zu einer wirklich starken Person.

Schreibstil:
Die Autorin schreibt locker und dennoch atmosphärisch!

Fazit

Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.

Ich danke der Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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