Titel: Countdown to Noah: Gegen Bestien
Autorin: Fanny Bechert

Verlag: Sternensand Verlag– September 2017
ISBN:  978-3906829517
Buch – 12,95
ebook – 6,99 €
Seiten: 300
Genre: Dystopie

Inhalt


„Das, was ich gerade gelesen habe, beschreibt nichts anderes als das, was ich erlebe. Doch bin ich nicht das mutige Lam, das sich dem Löwen hingibt und ihn am Ende zähmt.Ich bin selbst der Löwe. Kein Mensch, kein Mittel und schon gar keine Liebe könnte mich davor bewahren, das Lamm zum Ende unserer Geschichte zu zerfetzen . “ (Seite 173)


In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann? (Quelle Klappentext)

Meine Meinung
Bei diesem Buch handelt es sich um einen Auftakt der es schlichtweg in sich hat. Ich bin geradezu durch dieses Buch geflogen und es war viel, viel zu schnell vorbei. Leider wusste ich ja vorher nicht, wie sehr ich den zweiten Teil wollen würde und hab ihn auf die Wunschliste für das Wichteln mit Ally geschrieben. Jetzt heißt es abwarten. Aber ihr seid nicht hier um über meinen Leidensdruck informiert zu werden. Also zurück zum Buch. Fanny hat das Setting der zombieartigen Apokalypse wirklich gut hinbekommen. Was mir wirklich, wirklich unglaublich gut gefallen hat ist, dass man miterlebt, wie Cassidy sich langsam verändert. Sie bekommt neue Fähigkeiten und es drängen sich Gedanken auf, die sie selbst  und auch mich als Leserin entsetzen bzw. entsetzt haben. 

Das Cover
Das Cover zeigt Cassidy in einer Situation, die man auch im Buch finden wird. Es passt einfach unglaublich gut!

Charaktere
Die Charaktere sind gut beschrieben.

Cassidy Dawson
Cassidy- kurz Cassy ist ein Charakter den man einfach ins Herz schließen muss. Sie 17 Jahre alt und total verantwortungsbewusst. Sie kümmert sich liebevoll um ihre kleine Schwester Claire und stellt ihr Wohl über ihr eigenes .Ihre Eltern leben nicht mehr. Allerdings war Cassidys Mutter (Eleonore) Virologin und hatte die letzten 18 Jahre ihres Lebens damit verbracht die Noahs und ihre Entstehung zu beobachten – was Cassy an manchen Stellen hilft. Außerdem trägt sie eine Brille.


Daniel Jenkins
Daniel ist 19 Jahre alt. Hat kurze schwarze Haare und glattes und ein wenig pausbäckiges Gesicht. Er verhält sich Cassy gegenüber echt total ätzend – was man aber auch verstehen kann, da sie sich demnächst in eine Noah verwandeln wird. 


Die Handlung

Das Setting der zombieartigen Apokalypse ist Fanny, wie bereits erwähnt sehr gut gelungen. Der Spannungsbogen ist durchweg gegeben. Unter anderem auch, weil die Tage runter gezählt werden und die Bestie in Cassidy immer lauter wird. Auch finde ich, dass Fanny die Zerrissenheit Cassidys unglaublich gut gelungen ist. Auf der einen Seite gibt es das siebzehnjährige Mädchen, dass sein ganzes Leben noch vor sich hat und leben möchte und auf der anderen Seite gibt es die Person, die weiß, dass es keine Rettung mehr gibt. 

Der Schreibstil
Fannys Schreibstil ist sehr flüssig. 

Fazit
Fanny hat es einfach drauf. Das war tatsächlich einer meiner Gedanken, nachdem ich dieses Buch beendet hatte. Der erste war: Mist. Band 2 steht auf der Wunschliste. Es war echt ein verzweifelter Gedanke und nein, ich schreibe das natürlich nicht um Ally einen Wink mit dem Zaunpfahl zu geben 😀 Zumindest würde ich das nicht offiziell zugeben 😀 


Bewertung 
Ein Buch zum mitfiebern! 


Das Bild für die Bewertung habe ich aus folgenden Bildern zusammengestellt: 

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