Titel: Blackwood: Den Wahnsinn im Blut 
Autorin:  Lena Knodt
Verlag:  Talawah – August 2021
eBook: 4,99€
Buch: 14,90€
Seiten:
 306

Inhalt

Eine rätselhafte Vergangenheit. Ein finsteres Herrenhaus im Wald. Und ein Geheimnis, das Jack und Lively an die Grenzen ihres Verstandes stoßen lässt. England, 1905: Nach der Schließung ihres ehemaligen Kinderheims erhalten die Zwillinge Jack und Lively beunruhigende Hinweise über ihren Vater, die sie in das kleine Dorf Westingate und auf die Spur seiner mysteriösen Vergangenheit führen. Die Antworten auf ihre Fragen scheinen in der dunklen Villa Whitefir Mansion zu liegen, doch bei den Bewohnern stoßen sie auf nichts anderes als Schweigen. Woher kannte der Hausherr ihren Vater? Und was hat es mit den quälenden Schreien aus dem Keller auf sich? Je näher die beiden der Wahrheit kommen, desto weiter entfernen sie sich voneinander – und mit dem beklemmenden Misstrauen erwacht der Zweifel an ihnen selbst.

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Schwierig – ist das erste Wort, dass mir zu dieser Rezension einfällt, denn einerseits ist die Geschichte schön schaurig und hat spannende Elemente, andrerseits hatte ich zeitweise beim Lesen das Gefühl was verpasst zu haben. Außerdem war mir die Beziehung zwischen den Geschwistern Jack und Lively einfach viel zu symbiotisch und irgendwie unnatürlich, was es für mich schwierig machte gut in die Geschichte einzutauchen.

Cover:
Das Cover hat was und passt wirklich gut zur Geschichte

Charaktere

Die Charaktere sind größtenteils greifbar.Aber, wie oben bereits erwähnt, wirkte die Beziehung zwischen Jack und Lively wirklich sehr unnatürlich und ungesund eng.

Schreibstil:
Der Autorin schreibt schön düster, aber auch irgendwie sprunghaft.

Fazit

Das Buch konnte mich leider nicht gänzlich überzeugen.

Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.a

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