Titel:
 Blacks Blood: Der Schwur
Autorin:  Stella Freewater
Verlag:  / – Februar  2022
eBook: 0,99€
Buch: 17,99€
Seiten:
 470

Inhalt

„Alle bis auf den Letzten!“

Schwor er, während er in ihre sterbenden Augen sah.

“ Ich werde sie mir alle holen, Mutter. Jeden einzelnen von ihnen. Einen nach dem anderen, solange bis ihre Blutlinie ausgelöscht ist. Ich werde sie suchen und töten. Sie werden bezahlen, für das, was sie Euch angetan haben.“

Die Frau, die er liebt, steht seinem vor Jahrhunderten gegebenen Schwur, die Blutlinie des Vampirjägers auszulöschen, im Weg. Sie ist die letzte Jägerin.
Die 18-jährige Geschichtsstudentin Victoria, lebt seit dem Tod ihrer Eltern, bei ihrem Großvater in London und arbeitet nebenbei im Museum. Als sie dort den Charismatischen Aiden begegnet, trifft es beide wie ein Blitz. Sie ahnen nicht, dass ihre Leben, durch Blut und Schmerz miteinander verbunden sind.
Als die junge Frau entdeckt, was ihre Bestimmung ist, weiß sie nicht, ob sie bereit ist, dieser zu folgen.
Grenzenloser Hass und gnadenloser Blutdurst. Zwei Seelen am Rande eines Abgrundes, von dem es kein entkommen gibt. Eine Vendetta, die Leid und Tod über Generationen brachte und eine junge Frau, die sich ihrer Bestimmung stellen muss.

Der erste Band einer dreiteiligen Buchreihe, die den Leser mit nimmt, auf eine epische Reise, durch die blutige Geschichte einer jungen Frau und dem mächtigsten Vampir der Welt. Auf den Spuren seines Blutes wächst eine Liebe, die nicht sein darf. Wird diese Liebe die Dämonen der Vergangenheit besiegen oder wird es beide mit in den Abgrund reißen?

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Die Grundidee hat mir wirklich gut gefallen. Der Einstieg konnte mich fesseln, danach blieb dieses Gefühl allerdings stellenweise aus. Wir haben einen blutigen Vampirroman mit rotem Faden, der teilweise vorhersehbar ist und anderen Stellen überrascht. Die Charaktere sind gut gezeichnet, was mich allerdings gestört hat ist wie Charaktere neue Gegebenheiten einfach hinnehmen, was für mich nicht ganz passen wollte.
Cover:
Das Cover finde ich ansprechend.

Charaktere

Die Charaktere sind  authentisch, handeln manchmal allerdings nicht ganz nachvollziehbar. Vor allem bei Charlotte war ich zwischenzeitlich etwas irritiert. Ein gutes Gesamtbild entstand vor meinem inneren Auge vor allem von Aiden.

Victoria Franzier

Viktoria – kurz Vicky, Vic ist 21 Jahre alt und hat rote Locken. Ihre Eltern sind bei einem Unfall gestorben. Vic lebt bei ihrem Großvater, der sie im Schwertkampf unterrichtet. Ihre beste Freundin Charlie kennt Vicky schon seit dem Kindergarten. Victoria ist eine kluge und starke junge Frau, die sich im Verlauf der Geschichte entwickelt.

Schreibstil:

Die Autorin schreibt flüssig und bildhaft.

Fazit:
Für zwischendurch

Ich danke für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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