Titel: Zwielicht – Verborgen hinter Schatten
Autorin:  Ney Sceatcher
Verlag:  Loom Light – Juli 2020
eBook: 3,99€
Seiten:
 328

Inhalt

Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen
Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und Verbrecher. Niemand sieht in ihr das unschuldige Mädchen, das dazu verdammt ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Niemand, bis auf den Grenzwächter Neo.
Alba hat es sich zum Ziel gemacht, die trennende Mauer des Schicksals zu überwinden, und bekommt ungeahnt Hilfe: Auch Lavera, die einstige Dienerin der Prinzessin der Guten, wurde verdammt. Sie ahnen, dass auf Seiten des Königs Intrigen und Missgunst herrschen. Doch je näher Alba ihrem Ziel und auch Neo kommt, desto gefährlicher wird ihr Auftrag.
Denn ihre Feinde sind mächtig …

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Ich hab das Cover gesehen, den Klappentext gelesen und musste das Buch einfach anfragen 🙂

Das Setting hat mir unglaublich gut gefallen. Ein Land gespalten in gut und böse. Ein Punktesystem, das gutes Verhalten belohnt und schlechtes straft. Menschen, die viel wert sind und andere, die in ihrer Trostlosigkeit versinken. Bestimmen Schuld und Unschuld oder am Ende nur der Zufall darüber wer du wirklich bist?  Mir hat diese Grundidee unglaublich gut gefallen. Der Verlauf der Geschichte ist spannend und die Seiten fliegen nur so dahin. Dennoch hätten sowohl die Geschichte, als auch die Charaktere mehr Platz gebrauchen können. So blieb am Ende doch alles ziemlich oberflächlich. Für Zwischendurch ist das Buch allerdings auf jeden Fall empfehlenswert.

Cover:
Dieses Cover hat meine Aufmerksamkeit für das Buch auf jeden Fall geweckt (und das trotz der Frau auf dem Cover).

Charaktere

Alba

Alba lebt seit 12 Jahren inmitten von Mördern und anderen Verbrechern, sowie vielen anderen Unschuldigen in Tendra. Sie hat ihre Mutter verloren und ist die Tochter eines Mörders. Albas rechtes Auge ist nicht blau wie das andere, sondern schneeweiß.

Handlung

Ein Land, geteilt in schwarz und weiß. Eine Mauer zwischen Tendra und Callad. Der Ort des Bösen ist Tendra. Ein Ort voller Dreck und Schmutz, ohne genügend Essen, mit heruntergekommenen Bauten und schlecht bezahlter Arbeit. Tendra ist trist, trostlos. Ein Ort, an dem man niemals kommen möchte. Callad hingegen ist wunderschön. Es ist bunt. Angst, Hunger und Durst kennen die Menschen dort nur aus Erzählungen. Alle Menschen leben zunächst in Callad. Sie sammeln mit guten Taten Punkte und steigen so in ihren Rängen auf,  verlieren die Punkte jedoch, wenn sie schlechte Dinge tun.  Wenn die Menschen in Callad zu viele Punkte verlieren werden sie nach Tendra gebracht.

Fazit

Eine spannende Geschichte für zwischendurch.

Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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