Titel: White Wings – Zwischen Licht und Dunkelheit
Autorin:  Stefanie Diem
Verlag:  Piper -Januar 2022
Buch: 18,00€
eBook: 1,99€
Seiten:
 400

Inhalt

Engel und Dämonen, Exorzismus und die drohende Apokalypse in Verbindung mit einer aufwühlenden Liebesgeschichte – für alle LeserInnen von Marah Woolf und Stella Tack

»Ich hoffe, du kannst vergessen, sonst wird dich die Dunkelheit mit in die Tiefe reißen.«

Aufgrund ihrer übersinnlichen Fähigkeiten wird die 17-jährige Lena in ein katholisches Internat in Deutschland gesteckt. Dort jedoch werden im Geheimen junge Mädchen in uralter, naturverbundener Magie ausgebildet und so wird Lena zu einer White Wing. Während ihrer Ausbildung zeigt sich vermehrt in ihr eine andere, dunkle Seite, die eng mit dem mysteriösen Nikolas der benachbarten Schule verknüpft ist. In Lena vereinen sich die Kräfte von Licht und Dunkelheit und machen sie zur ultimativen Waffe im drohenden Kampf gegen Dämonen. Doch wem kann sie in diesem Kampf vertrauen, wenn sie niemandem vertrauen darf?

Band 1 der düsteren Fantasy-Reihe »Engel und Dämonen«.

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Dämonen, Engel, Exorzismus und Apokalypse. Klingt spannend? Find ich auch.
Zu Beginn dümpelt die Story etwas vor sich hin. So richtig los geht es tatsächlich erst im letzten Drittel und dann ist die Geschichte auch schon vorbei. Ich hätte mir zumindest ein paar mehr Seiten gewünscht, da das letzte Drittel im Vergleich zum vorherigen Teil gehetzt wirkt. Die Protagonistin hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn sie manchmal etwas wie eine Marionette wirkte und ich mir mehr Eigeninitiative gewünscht hätte.  Außerdem gibt es einen Cliffhanger, der wirklich neugierig auf den zweiten Band macht.
Trotz meiner Kritikpunkte, hat mich die Geschichte am Ende doch packen können.

Cover:
Das Cover finde ich ansprechend.

Charaktere

Die Charaktere haben Tiefe.

Magdalena Bergmann

Magdalena – kurz Lena lebt in Bakersfield, ist schlank, 1,67 groß, 17 Jahre alt und hat rötliche Haare. Sie geht zum Chearleading, hasst Krankenhäuser, und hat Visionen, die so real sind, dass sie sie bald nicht mehr vom wahren Leben unterscheiden kann. Sie geht zum Cheerleading. Ihre beste Freundin heißt Penny. Lenas Familie ist vor 7 Jahren Hals über Kopf aus Deutschland geflohen. Nun jedoch soll Lena auf ein katholisches Internat in Bayern.

Schreibstil:
Die Autorin schreibt flüssig. Das Buch ist angenehm zu lesen.

Fazit

Trotz schnellem Ende wirklich empfehlenswert!

Ich danke der Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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