Titel: Medusas Fluch: Götterschimmer
Autorin: Emily Thomsen
Verlag:  Drachenmond – November 2018
Buch: 12,00€
ebook – 3,99 €
Seiten: 210

 

„Meinen Kummer hatte ich allein erduldet, nur die Liebe ließ sich nicht allein ertragen.“ Position 39

Inhalt

In Medusa erwacht eine neue Elementarkraft, mit der sie für reichlich Chaos in der Menschenwelt sorgt. Sie kann den Wind beherrschen oder versucht es zumindest. Obwohl Gaia darauf besteht, will sie auf keinen Fall zurück in die Götterwelt. Medusa ist glücklich mit Jendrik, hat den Fluch überwunden scheinbar. Denn eine dunkle Macht greift um sich und trachtet nach dem Leben der jungen Gorgone. Kann ihre Liebe den Intrigen der Götter standhalten? Und findet Medusa heraus, wer ihr Glück zerstören will, bevor der Fluch sie zerstört? (Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

Ich habe mich total auf diese Fortsetzung gefreut und ganz ehrlich? Das Ende hat mich fertig gemacht… Emily, ich hoffe du schreibst schon fleißig am finalen Band.  In diesem  Band ist der Aspekt der Spannung nicht ganz so hoch gehalten. Wir erfahren jedoch viel darüber wie Medusa zu Marie wurde und über ihre ersten Gedanken und Erlebnisse in der Menschenwelt. Natürlich erfahren wir auch, wie es Medusa gegenwärtig ergeht.

Cover:
Das Cover gefällt mir gut. Das  Cover zu Band 1 bleit jedoch mein Favorit!

Charaktere

Medusa/Marie

Medusa hat sich im zweiten Band weiterentwickelt und ist zu einer Frau geworden, die sich ihrem Schicksal stellt.

Die Handlung

In diesem  Band erfährt der Leser, wie es Medusa ergeht, nachdem sie ihre Kräfte wieder innehat. Außerdem beherrscht sie ein weiteres Element – den Wind.

Der Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und sehr flüssig zu lesen.

Fazit

Götterschimmer hat mir gut gefallen. Es handelt sich bei diesem Buch um eine wirklich gelungene Fortsetzung. Nicht nur die Entwicklung von Medusa und die Einblicke in ihre Vergangenheit, sondern auch der Schreibstil der Autorin konnten mich überzeugen. Ich warte dann jetzt voller Vorfreude auf den finalen Band.

 

 

 

 

Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. 

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