Titel: Das Siegel von Rapgar
Autorin: Alexey Pehov
Verlag: Piper – April 2018
Buch: 17,00€
ebook – 12,99 €
Seiten: 592

Inhalt

In der altehrwürdigen Stadt Rapgar geschehen rätselhafte Morde, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Als Till er’Cartya, Nachfahr einer alten Magierfamilie, zu Unrecht beschuldigt wird, ein Mitglied der Herrscherfamilie umgebracht zu haben, begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Dabei begegnet er der geheimnisvollen Erin, die von finsteren Gestalten gejagt wird. Doch durch ihre Nachforschungen ziehen Till und Erin die Aufmerksamkeit der falschen Personen auf sich und stoßen zudem auf Hinweise, dass hinter den Morden eine Verschwörung steckt, die ganz Rapgar ins Verderben stürzen könnte … (Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

Ehrlich gesagt ist es am Anfang viel zu viel. Ich habe mich etwas überfallen gefühlt von den Namen, Rassen und Begriffen, die erst nach und nach erklärt werden. Das macht den Einstieg in das Buch leider etwas schwierig, aber vieles klärt sich im Verlauf der Geschichte.  Man findet sich in einer Steampunkwelt wieder und begleitet die Hauptperson  Till er`Cartya. Nach und nach lernt man auch ihn besser kennen. Fasziniert hat mich vor allem die große Fantasie des Autors.

Cover:
Ich bin total begeistert von diesem Cover.

Charaktere

Aleyx Pehov hat die Charaktere gut ausgearbeitet. Gerade den Hauptprotagonisten mit seiner tragischen Geschichte konnte ich mir von Anfang an gut vorstellen.

Die Handlung

In Bezug auf die Handlung lässt sich sagen, dass es zwar einige Längen gibt, die Geschichte jedoch kontinuierlich vorangetrieben wird. Es gibt viele verschiedene Wesen und die Welt, die der Autor erschaffen hat wirkt insgesamt riesig.

Der Schreibstil

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und  gefällt mir ganz gut.

Fazit

Obwohl der Einstieg schwierig war und es einige Längen gab, hat mir der Fall und die Welt, die Aleyx Pehov geschaffen hat sehr gut gefallen. Was ich mir gewünscht hätte wäre ein Anhang mit Erklärungen zu den Wesen, Dingen etc.

 

Bewertung

 

 

 

Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

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