
Titel: Legenden aus dem Wunderland – Die Weiße Hexe
Autorin: B E Pfeiffer
Inhalt
Ich habe nie an diesen Ort gehört. Und dank der sprechenden Katze weiß ich wieso.
Als Alyss mitten am Tag von einer mysteriösen Katze verfolgt – und dann auch noch angesprochen – wird, glaubt sie, in der Vorlesung eingeschlafen zu sein. Denn sprechende Katzen gibt es nur in Märchen und Träumen, oder? Doch dieser Traum entwickelt sich schnell zum Albtraum, als Alyss erkennt, dass sie Magie besitzt, die mächtige Wesen auf sie aufmerksam macht. Nun verdankt sie ihr Leben einem Kater, der behauptet, sie wäre die Nachfahrin der Weißen Hexe – jener Frau, die das Wunderland vor der Herzkönigin beschützen müsste. Alyss ist nicht bereit, diese Rolle anzunehmen, doch ihr bleibt keine Wahl: Ihr eigener schiefgelaufener Zauber reißt sie ins Wunderland. Und plötzlich ist der Kater gar kein Kater mehr, sondern jener Mann, von dem sie seit vielen Wochen träumt …
Packende Fortsetzung der Reihe mit einem neuen Paar, das so manches Hindernis überwinden muss.
Meine Meinung
“Das Wunderland ist magisch, doch es ist auch gefährlich, wenn man sich nicht auskennt.”
Eine mysteriöse sprechende Katze? Bloß ein Traum? Aber was, wenn der Traum plötzlich einem Albtraum gleicht und eine 3 Meter große Maus dich und die Katze töten will und was, wenn der Traum am Ende doch die Realität ist und du die Hoffnung des Wunderlands sein sollst?
Betty entführt uns erneut ins Wunderland und überzeugt ein weiteres Mal mit einem Setting in dem es wirklich viel zu entdecken gibt (sprechende Blumen, Wunderbiester, die 13 Blütenreiche). Das Wunderland lädt zum Verweilen ein und das, obwohl die Gefahr allgegenwärtig ist.
Wir lernen Drystan und Alyss kennen, wobei Drystan auf jeden Fall der spannendere Charakter von beiden ist! Und auch, wenn Allys mich nicht ganz überzeugen konnte muss ich unbedingt wissen wie es weiter geht.
Band 2 kommt meiner Meinung nach nicht ganz an den ersten ran, ist aber dennoch empfehlenswert. Ein Abstecher ins Wunderland ist eben immer für ein Abenteuer gu
Ich danke der Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.






